Merckle Service GmbH
22.11.2025
BMW und Elektrobit ziehen in Universelle Ulm
Mit dem automotive Software-Experten Elektrobit und dem Forschungs- und Entwicklungsunternehmen BMW Car IT ziehen weitere namhafte Unternehmen in den markanten Bürokomplex „Universelle Ulm“ in der Wissenschaftsstadt ein. Damit sind wenige Monate nach Eröffnung über die Hälfte der Büroflächen in dem weithin sichtbaren Gebäude im Ulmer Science Park auf dem Ulmer vermietet. Die Unternehmen äußern sich begeistert vom neuen Standort.
Elektrobit bietet innovative Systemlösungen für das Software-definierte Fahrzeug. Darunter fallen Produkte und Entwicklungsdienstleistungen in den Bereichen Betriebssystem-Software und Middleware, Embedded Software und digitale Nutzeroberflächen bis hin zu kompletten Cockpit-Lösungen. Die Software von Elektrobit ist weltweit in über fünf Milliarden Steuergeräten in mehr als 630 Millionen Fahrzeugen im Einsatz. Das globale Unternehmen ist mit mehreren Standorten in Europa, Asien und Nordamerika vertreten.
Am Standort Ulm werden nun mehrere Büros an einem zentralen Standort zusammengefasst: Ende 2026 zieht Elektrobit in die „Universelle“, auf eine Fläche von über 7600 Quadratmetern. „Mit dem Einzug in die Universelle schaffen wir nicht nur moderne Arbeitswelten mit kurzen Wegen und themenübergreifenden Flächen – sondern auch Raum für Innovation, agile Entwicklung und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Kunden aus der Automobilindustrie und darüber hinaus,“ sagt Michael Böttinger, Branch Office Manager Ulm, Elektrobit
BMW Car IT ist ein Tochterunternehmen der BMW Group und gilt als innovative Speerspitze der Software und IT-Entwicklung innerhalb des BMW-Konzerns. Am Standort Ulm entwickeln Softwareentwickler aus verschiedensten Nationen Software-Lösungen für das BMW Infotainment System, Fahrerassistenz und autonomes Fahren. BMW Car IT belegt über 5000 Quadratmeter Fläche und zieht mit rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Gebäudekomplex.
„Mit dem Umzug in unser neues Gebäude setzen wir einen wichtigen Meilenstein für die Zukunft der BMW Car IT. Die Universelle Ulm bietet uns nicht nur ein modernes und effizientes Arbeitsumfeld, sondern schafft auch Raum für Innovation durch ideale Voraussetzungen für eine noch engere Zusammenarbeit unserer Teams. In Zeiten der digitalen Transformation ist es entscheidend, dass wir flexibel, kreativ und vernetzt arbeiten können – genau das ermöglicht uns unser neues Zuhause. Wir freuen uns darauf, hier zukunftsweisende Technologien zu entwickeln, die die Mobilität von morgen gestalten und unseren Beitrag zur nachhaltigen und vernetzten Fahrzeugwelt leisten, erklärt Michael Böttrich, Geschäftsführer der BMW Car IT in Ulm, die Vorzüge des neuen Standorts in der Donaustadt für das Unternehmen und die Belegschaft.
Beide Unternehmen profitieren in dem hochmodernen Gebäude von hervorragenden Rahmenbedingungen: Neben flexiblen Büroflächen in den Türmen stehen auch Forschungs- und Entwicklungsbereiche in den Sockelgeschossen zur Verfügung. So lassen sich die Arbeiten am Fahrzeug mit kurzen Wegen zu den Büros optimal verbinden – ein spürbarer Vorteil für die Mitarbeitenden. „Es macht uns stolz, dass zwei weitere bekannte und äußerst innovative Unternehmen in die Universelle Ulm ziehen. Besonders erfreulich ist, dass unser Konzept – die Verbindung von Büro mit Forschungs- und Entwicklungsflächen unter einem Dach – den Bedürfnissen dieser beider Nutzer so passgenau entspricht“, sagt Nicolas Herrmann, Projektentwickler der Merckle Services GmbH, die die drei 100 Millionen Euro teuren Bürotürme mit 35 000 Quadratmetern Fläche gebaut und im Frühjahr 2025 eröffnet hat. Siemens ist ein weiteres großes Unternehmen im Neubau. Der Konzern hat im Frühjahr zwei bisher getrennte Standorte in der Universelle Ulm zusammengeführt.
„Damit ist nach kurzer Zeit über die Hälfte der Bürofläche vermietet“, berichtet Andreas Schöberl, Geschäftsführer der Merckle Services GmbH, zufrieden. Der hochmoderne und nachhaltige Gebäudekomplex im Ulmer Science Park III entwickle sich – wie geplant - zum attraktiven und gefragten Standort für innovative Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen in unmittelbarer Nähe zu den Hochschulen, mit nachhaltigen Mobilitätslösungen wie E-Ladesäulen und optimaler Verkehrsanbindung mit Autobahnen und Schnellbahn, so Schöberl.
